
Für die Umweltwirkungen von E-Mails sensibilisieren und Verbesserungen umsetzen
Energie
- Art der Lösung
- Alltagshandlung
- Thema
- Energie
Welche Umweltauswirkungen haben E-Mails? Laut der jüngsten gemeinsamen Bilanz von ADEME und Arcep macht die Digitalisierung jährlich etwa 2,5 % des CO₂-Fußabdrucks Frankreichs aus. Ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten verursacht jedes Jahr allein durch seine E-Mails 13,6 Tonnen CO2-Äquivalent, das entspricht 14 Hin- und Rückflügen zwischen Paris und New York. Es ist daher wichtig, E-Mails zu verschlanken. Wie lassen sich die Umweltauswirkungen von E-Mails verringern? Die ADEME empfiehlt einige Maßnahmen, um die schädlichen Auswirkungen von E-Mails zu verringern: - Empfänger gezielt auswählen und die Anhänge einer Nachricht entfernen, auf die geantwortet wird - Die Größe der versendeten Dateien optimieren: komprimierte Dateien, Bilder und PDFs mit niedriger Auflösung ... - Statt Anhängen lieber Seiten für die temporäre Dateiablage nutzen (z. B. Wetransfer). Für besonders große Dateien bleibt der USB-Stick die ideale Lösung! - Das Postfach regelmäßig aufräumen und sich von unnötigen Verteilerlisten abmelden. - Gesendete Nachrichten, Spam und unerwünschte E-Mails löschen. - Den Papierkorb leeren, um zu vermeiden, dass nutzlose E-Mails in Rechenzentren gespeichert werden
- Branche:
- France
Merkmale
Umweltfreundlich
- Verringerung der Treibhausgasemissionen: Tatsächlich verbraucht jede versendete E-Mail Strom. Um diesen zu erzeugen, verbrennen Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen Kohle, Öl oder Gas. Diese Kraftwerke stoßen große Mengen CO2 aus, die in die Luft gelangen.
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